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Vergangenen Samstag bestritt das 1.Liga Team als letztes Team der Basler die Abschlusspartie.

Dazu reiste man nach Schmitten. Wer jetzt fragt wo das genau ist – hinter dem Wald.
Die Fahrt war gut. Die Boxen und das Navi ebenso. Der Kapitän sass am Steuer wie es sich gehört.

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Raphi war bereit alle Verkehrsregeln zu missachten um das Ziel rechtzeitig zu erreichen. Ein Kind des Glücks muss man ihn nennen da uns die Polizei nur um Sekunden verpasste.


Die erste Verunsicherung machte sich breit. Sind wir hier richtig? Kein Mensch weit und breit. Die legte sich jedoch als unsere ortskundige „Baslerin“ Anja meinte, es sei sowieso die einzige Halle im Umland. Da hätten wir auch selber drauf kommen können…


Gestartet wurde ungewöhnlich. Das Mixed wurde aus Gründen des Schutzes unseres Vaterlandes vorgezogen. Raphi und Mo zogen gleich gut davon, um dann im 2. Satz so richtig unter zu gehen. Es war eine einzige Berg- und Talfahrt. Ein Spiel dem wenig positives abgewonnen werden konnte, ausser das Ende. Aber das zählt ja bekanntlich.

Das Herrendoppel wurde vom Youngster Yves und dem Joker Jano gespielt. Letzterer war sichtlich angeschlagen von 2 Liter Ingwertee die er auf der Fahrt zu sich nahm.
Leider konnte keiner der beiden glänzen, und sie verloren das Spiel knapp.

Jano kämpfte sich durch sein Einzel. Fast unerklärlich gewann er den 2. Satz 30:29.

Yves konnte sich auch im Einzel nicht steigern. Dafür zeigte Anja eine solide Leistung und holte das dritte Spiel für die Basler. Der Thurgauer Bebbi musste nun ran. Raphis Spiel war gelinde gesagt katastrophal, so sah er das übrigens auch selbst. Ungeduldig und mit viel zu vielen Fehlern verlor er ein Spiel das er sicherlich gewinnen müsste.

Das Damendoppel wurde zum Schluss doch nicht vergessen, wie es Mo heimlich gehofft hatte…
Auch hier war es wieder ein Auf und Ab. Anja schlug sich solide, während Mo erst im dritten Satz den Ernst der Lage erkannte und dann den Turbo zündete.

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Somit begnügte man sich mit einem hart erkämpften 4:3. Aber Sieg ist Sieg :) Und die Saison vorbei, und das ist gut so.

Nach einem gediegenen Apèro der gastfreundlichen Heimmannschaft machten wir uns auf den Weg. Natürlich nicht ohne einen kurzen Stopp beim grossen „M“.  ;)

 

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Bericht: Mo