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So ist es in den letzten Jahren Usus geworden: Das ganze Team trifft sich erstmals im letzten Training am Freitagabend vor den ersten Spielen. Gespannt harren wir, ob Sanya und Marion die Serie ihrer ausserordentlichen Doppel werden fortsetzen können, wie weit Oli unsere Doppel verstärken kann und wir in ihm endlich einen passenden Partner für Ivan haben,  wie kann sich Alen einbringen, der die langjährige Tradition der Slowenen bei Uni weiterführen darf.


Der Teamspruch ist beim Mittagessen bei Marion und Michi auch schnell eingeübt und stellt niemanden vor grosse Sprachprobleme – zugegeben, er ist dem letztjährigen ähnlich und eine Mundart-Variante.


Der Start in Waadtland gelingt doch recht gut: Das Damendoppel spielt stilsicher, Ivan und Oli harmonieren erfreulich und gewinnen ebenfalls in zwei Sätzen. Irgendwie lautet eine der Zielsetzungen in dieser Saison: Wir würden gerne 14 der 28 Männerdoppel gewinnen, hier ist realistisch betrachtet, die grösste Verbesserung möglich im Vergleich zur Vorsaison.


So wie eine ganze Saison als Auf und Ab verläuft, so bietet auch die Partie in Yverdon viele verschiedene Gemütslagen. Zwischendurch steuern wir auf eine Niederlage hin, dann liegt gar ein Unentschieden im Bereiche des Möglichen, dann gewinnen Sanya und Oli das Mixed gegen einen stark aufspielenden Anthony doch noch, Alen holt den ersten Sieg für Basel und im abschliessenden Abnützungskampf bezwingt Kiko den Highlander Carder, so dass wir gar als Gewinner die Heimfahrt nach Basel antreten, welches wir nach Mitternacht erreichen.

 

Bericht: Rémy