SCUBB Logo Jubilaeum Website

Cedi 201711 001

Es ist immer gut ein NLA-Doppelwochenende mit einem Sieg zu beginnen. Durch diese 3 Punkte vom Samstag fiel die Anreise nach Zürich etwas leichter und der Wille war da, den guten Teamgeist aufrecht zu erhalten und gleich einen zweiten Sieg einzufahren. Gegner war an diesem Sonntag das Tabellenschlusslicht Adliswil-Zürich, die bisher manchmal etwas unglücklich verloren und nicht zu unterschätzen waren. Besonders bei den ausländischen Spielern sind sie traditionell als sehr stark einzuschätzen.

Doch unsere Trümpfe konnten von Anfang an stechen, das erste Herrendoppel mit Toby/Oli brauchte zwar ein paar Ballwechsel um den Rythmus zu finden, doch kaum war dieser gefunden konnten sie das Spiel kontrollieren und in 2 Sätzen gewinnen. Das Damendoppel mit Marion G/Sanya spielte eine durchgehend solide Leistung, liess überhaupt nichts anbrennen und konnte einen ungefährdeten Sieg einfahren. Nicht ganz so glatt lief es dann im zweiten Herrendoppel, wo Marco/Kiko durchaus das richtige Spielkonzept fanden, aber dies nicht immer diszipliniert und fehlerfrei genug durchspielen konnten - Eine knappe Niederlage im dritten Satz war die Folge.

Auch Marion V musste im Dameneinzel in den Entscheidungssatz, hatte dort aber von A bis Z alles im Griff und gewann schlussendlich klar. Ebenso alles im Griff hatte Toby gegen den unangenehmen Kaisti aus Finnland im ersten Herreneinzel, ein weiterer Zweisatzsieg für uns – Zwischenstand 4:1. Spätestens jetzt spürte das ganze Team das heute ein 7:1 Sieg und damit das Punktemaximum von 4 Punkten möglich war. Doch dafür mussten wir noch die restlichen 3 Spiele gewinnen. Am schwersten hatte es Cedric, der im zweiten Herreneinzel im dritten Satz einen 12:16 Rückstand aufholte und dann den Sieg ins Trockene holte.

Kiko absolvierte seine Pflicht im dritten Herreneinzel und auch das Mixed blieb ein weiteres Mal siegreich. Der 7:1-Sieg war Tatsache! Ein weiteres Mal holen wir diese Saison das Punktemaximum und sichern uns punktegleich mit dem Tabellenführer Uzwil an den momentanen zweiten Platz in der NLA. Kein Wunder fiel bei unserer Nachbesprechung der Begegnung vor allem nur ein Wort (wenn auch in 3 Sprachen): „Impressionnant – impressive – beeindruckend“